Periode, Menstruation, Schwangerschaft und Verhütung

Die richtige Pille hilft gleich mehrfach

Die Pille als Verhütungsmittel ist in über zwanzig verschiedenen Sorten erhältlich. Aus dem Grund kann es schwer sein, die richtige Antibabypille auszuwählen. In der Regel verschreiben die Frauenärzte immer eine von den fünf bekanntesten Pillen. Für die meisten Frauen ist das gut, allerdings ist es sinnvoll, sich vorher über die jeweilige Pille zu informieren.
Jeder Körper reagiert anders auf die Pille, deshalb sollte man sich im Vorfeld von einem Gynäkologen beraten lassen. Oftmals muss man einige Pillen ausprobieren, bevor man die richtige gefunden hat. Bei der ersten Verwendung wird meistens eine einphasige Pille vom Arzt verschrieben. Alle Präparate können Nebenwirkungen verursachen, dennoch haben sie auch viele Vorteile. Bei einem Gespräch in der Praxis sollten alle Krankheiten erwähnt werden, damit der Frauenarzt die richtige Pille verschreiben kann. Bei einigen Erkrankungen können die Antibabypillen sehr hilfreich sein.

Pillen helfen bei Krankheiten und Hautproblemen!

Wenn man unregelmäßige Perioden hat, ist es sinnvoll, zwei-, drei- und mehrphasige Pillen zu wählen. Sie enthalten unterschiedliche Hormonlevel und können den natürlichen Zyklus imitieren. Viele Menschen leiden unter Akne und auch hier kann die Pille helfen, denn die richtige Pille hilft gleich doppelt. Sie verhütet nicht nur sondern unterstützt auch den Körper bei der Regulierung der Haut. In der Regel wird hierbei meistens die Antibabypille “Valetta” verschrieben, denn sie kann gegen Akne helfen und ist deshalb eine gute Wahl. Man sollte auf jeden Fall Pillen vermeiden, die nur Gestagen enthalten, denn das regt die Talgproduktion an.

Auch bei Durchbruchblutungen können die Antibabypillen behilflich sein. Im Gegensatz zu Akne ist es hierbei sinnvoll, eine Pille zu nutzen, die über einen hohen Östrogen- und Gestagen-Anteil verfügt. Einige Pillen können auch bei Brustschmerzen, Stimmungsschwankungen und Endometriose helfen. Bestimmte Präparate sind auch bei Krämpfen oder Gewichtszunahme geeignet.

Die falsche Antibabypille?

Es kann durchaus vorkommen, dass man eine falsche Pille gewählt hat. Man kann es an den auftretenden Nebenwirkungen erkennen, die auch nach einiger Zeit nicht besser werden. Symptome sind unter anderem Bauchschmerzen, Kurzatmigkeit und Engegefühl. Es kann aber auch zu starken Kopfschmerzen und Sehproblemen kommen. Bei den Anzeichen sollte man direkt mit der Einnahme aufhören und einen Arzt aufsuchen. Bei einer neu verschriebenen Antibabypille sollte man zunächst häufiger den Frauenarzt kontaktieren, um die Wirkung des Präparats zu überprüfen.

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